Die AMAG am Schweizer Firmen-Triathlon

Bereits zum 12. Mal fand am 23. Juli der Schweizer Firmen-Triathlon statt. In einem Dreierteam mussten insgesamt 750 m schwimmen, 25 km Rad fahren sowie 7 km Laufen absolviert werden. Von der AMAG Thun nahmen Adrian Stucky, Michael Aeschimann und Patrik Blum am Triathlon teil. Adrian Stucky und Michael Aeschimann berichten hier von ihrer Vorbereitung und den Eindrücken am Wettkampftag.

Michael Aeschimann (Schwimmen)

ln einer ruhigen Minute haben mich Adrian und Patrik angehalten. Sie erzählten mir vom Firmentriathlon und schilderten mir ihr Problem: Sie benötigten noch einen dritten Mann (Schwimmer). Mit viel Freude habe ich zugesagt und noch in derselben Woche mit dem Training begonnen. Das Freibad in meinem Wohnort war dafür ideal geeignet. Durch das kalte Wetter im Juni hatte ich das Schwimmbecken oft für mich alleine und konnte mich so ausgezeichnet auf den Wettkampf vorbereiten. Bis zu sechs Trainings in der Woche habe ich absolviert.

Vorbereitung vor dem Start (Patrik Blum links und Michael Aeschimann rechts im Bild)

Am Wettkampftag begann ich eine Viertelstunde vor dem Start mit dem Aufwärmtraining. Nach etwa 200 zurückgelegten Metern löste sich das Durcheinander des Starts auf und ich konnte mein Tempo steigern. Vor dem Ausstieg aus dem See entstand aufgrund der zahlreichen Teilnehmer wieder ein <<Menschengewirr>>, durch das ich mich hindurchkämpfen musste. Mit letzter Energie spurtete ich zu Adrian und übergab ihm den Chip.

Der Wettkampf hat mir viel Spass gemacht! Ich hoffe, dass wir noch andere AMAG Mitarbeiter für die Teilnahme im kommenden Jahr motivieren können.

Adrian Stucky (Rad fahren)

Da ich schön seit längerer Zeit Radrennen absolviere und das ganze Jahr hindurch intensiv trainiere, benötigte ich keine spezifische Vorbereitung für den Firmentriathlon.

Die Wechselzone im Strandbad Mythenquai

Mit viel Vorfreude starteten wir am 23. Juli morgens um 8 Uhr in Richtung Zürich. Um ca. 10.30 Uhr erreichten wir dann das Startgelände. Zuerst besichtigen wir die Wechselzone. Anschliessend holten wir die Startnummer ab. Etwa um 13 Uhr brachten wir das Fahrrad in die Wechselzone. Pünktlich um 14 Uhr fiel dann der Startschuss. Michael übergab mir den Chip und ich legte los. Mit voller Kraft trat ich in die Pedale und machte mich auf den 25 km langen Kurs. Alles lief gut. Die kleine Steigung, welche zwei Mal gefahren werden musste, lag mir sehr gut ich und ich konnte diese mit einem guten Tempo bewältigen. Auf den letzten 500 Metern drehte ich den Motor nochmals in den roten Bereich und gab alles. Am Schluss reichte es für den 19. Rang in meiner Disziplin. Völlig ausgepumpt übergab ich den Chip Patrik, welcher sich dann auf die Laufstrecke machte.

Adrian Stucky (links) und Michael Aeschimann vor dem Start

Das Team der AMAG Thun erreichte insgesamt den 59. Rang. Wir hatten an diesem Tag sehr viel Spass. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr auch wieder dabei sind.

Patrik Blum (Laufen)

Ich habe ca. drei Monate vor dem Triathlon mit dem Training begonnen. Pro Woche bin ich jeweils zwei- bis dreimal eine Strecke von 7 km gelaufen. Von Training zu Training fühlte ich mich fitter und konnte meine Leistung steigern. Vier Wochen vor dem Triathlon musste ich wegen einer Erkältung eine Woche mit dem Training pausieren. Danach konnte ich wieder normal meine Trainingseinheiten fortsetzen.

Am Wettkampftag fuhr das ganze AMAG Triathlon Team zusammen nach Zürich. Je näher der Lauf kam, desto mehr steigerte sich meine Nervosität. Zu Beginn des Laufs fühlte ich mich fit und fand schnell ein gutes Lauftempo. Die an diesem Tag schwülheisse Luft machte mir jedoch nach drei Kilometern etwas zu schaffen, so dass ich mein Tempo nicht wie geplant steigern konnte. Mein persönliches Ziel von 33 Minuten für die 7 km Laufstrecke habe ich nicht erreicht. Da wir ein super Team waren und jeder in seiner Disziplin sein Bestes gab, war es für mich trotzdem ein erfolgreicher Tag der mir bestens in Erinnerung bleiben wird. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!

Nach dem Triathlon: Adrian Stucky, Patrik Blum und Michael Aeschimann (vlnr.)

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