Future@AMAG-Day

Am 21. September fand an verschiedenen Standorten der Future@AMAG-Day statt. An diesem Nachmittag konnten sich interessierte Jugendliche über verschiedene Ausbildungsberufe bei der AMAG informieren.

Die Ausbildung von Lernenden bei der AMAG einen besonders hohen Stellenwert. Innerhalb der gesamten AMAG Gruppe absolvieren rund 700 Lernende eine berufliche Grundbildung. Auf sämtliche rund 5’400 AMAG Mitarbeitenden gerechnet machen sie einen Anteil von über 13% aus – damit ist die AMAG eine der grössten Ausbildungsstätten von Lernenden in der Schweiz.

Interessierte Jugendliche mit Tobias Kaufmann (Ausbilder Technik, AMAG Dübendorf )

Der Future@AMAG-Day wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen. An verschiedenen Standorten in der Deutschschweiz, welche Lernende ausbilden, erfahren Schüler an einem Nachmittag spannende Informationen über die AMAG und die Berufe, die man hier erlernen kann. Durch den Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe soll die Berufswahl erleichtert werden. Dieses Jahr nahmen insgesamt fünf AMAG-Betriebe aus der Deutschschweiz an diesem Tag teil und stellten an ihren Standorten die dort verfügbaren Ausbildungsberufe vor. Die Schüler, die im kommenden Jahr ihre Lehre beginnen möchten, konnten sich über ein breites Spektrum an Berufen informieren und sich ein Bild über den Beruf machen, der ihren Talenten am ehesten entspricht. Vom Automobilmechatroniker über den Informatiker bis hin zum Kaufmann ist hier für alle etwas dabei. Insgesamt bildet die AMAG in 12 verschiedenen Berufen aus und auch wenn viele Lehrberufe auf den ersten Blick eher technisch wirken, so sind definitiv nicht nur männliche Bewerber, sondern auch weibliche Bewerberinnen angesprochen.

Schüler lauschen gespannt den Ausführungen von Kurt Walker (Ausbildungsverantwortlicher, AMAG Zug)

Am Future@AMAG-Day erfuhren die Jugendlichen Wissenswertes über die Ausbildungsberufe selbst und auch die Anforderungen, die an die potentiellen Lernenden gestellt werden. So konnten sich die Jugendlichen ein detailliertes Bild über den Beruf machen und sich überlegen, ob sich dieser für die eigene Person auch eignet. Neben vielen Informationen über die AMAG gab es auch eine detaillierte Vorstellung des Betriebes, welcher für die Lehre infrage kommen könnte. Auf dem Rundgang durch den Betrieb konnte man dann auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Den Abschluss dieses Nachmittags bildete das Zusammenbauen eines Käfermodells, bevor die Interessenten dann mit einer Fülle von Informationen den Heimweg antreten konnten.

Weitere Impressionen vom Future@AMAG-Day:

Weitere Informationen über die Ausbildungsberufe bei der AMAG.

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