Kooperation mit der Swiss Start up Factory

Die AMAG geht mit der Swiss Start Up Factory eine Kooperation ein, um Jungunternehmen im Mobilitätsumfeld zu fördern. Im Zentrum stehen neue Technologien und Geschäftsmodelle.

 

Die Digitalisierung ist das Resultat des fortschreitenden Wandels in Technik, Kommunikation und Mobilität, welcher schon seit längerem auf die Wirtschaft und auch auf die Autobranche Einfluss hat. Dieser ist bei der Entwicklung der Fahrzeuge und ihren Antriebsformen, aber auch im Umfeld spürbar. So haben sich die Kundenbedürfnisse in Bezug auf die Mobilität verändert und neue Ansprüche machen sich bemerkbar.

Neue Mobilitätsformen und -dienstleistungen erobern den Markt und die Sharing Economy gewinnt an Zulauf und Bedeutung. Dies hat zur Folge, dass die Grenze zwischen privatem und öffentlichem Verkehr allmählich verschwimmt. Neue Lösungen und Technologien sind gefragt.

Die AMAG nimmt diese Herausforderungen gerne an und ist laufend auf der Suche nach Lösungen und neuen Mobilitätsdienstleistungen, um nebst dem klassischen Vertriebs- und Servicegeschäft von Neuwagen und Occasionen den neuen Kundenbedürfnissen entsprechen zu können. Dazu gehören beispielsweise die Beteiligungen bei Mobilitätsanbietern wie Mobility «catch a car» oder der Carsharing Plattform sharoo.

Nun ist AMAG im Bereich der Förderung von Innovationen im Mobilitätsbereich einen weiteren Schritt gegangen: Die AMAG startet eine Kooperation mit der Swiss Start Up Factory. Die Swiss Start Up Factory wirkt als sogenannter «Accelerator» – Förderer oder Berater – zur Entwicklung und Implementierung von Geschäftsideen von Jungunternehmen. Im Rahmen eines dreimonatigen «Accelerator-Programms» bietet die Swiss Start Up Factory eine Plattform für Dienstleistungen, Coaching, Mentoring sowie Büroflächen im Herzen von Zürich an, flankiert von einem grossen Unternehmernetzwerk.

Die Kooperation mit der Swiss Start Up Factory bildet dabei die ideale Ergänzung zum AMAG eigenen Innovationsprozess, welcher dadurch gleichzeitig beschleunigt wird. Die AMAG erhält so einerseits die beste Ausgangslage für die Suche, Auswahl und Lenkung von eigenen Mobilitätsinitiativen und andererseits die Entwicklung und Unterstützung von möglichen Startups im Mobilitätssektor.

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